Labradore von Contionacum

 

 

Die ersten 8 Wochen...

 

 

 

Ist der Wurf geboren, kommen uns die zukünftigen Welpenbesitzer in regelmäßigen Abständen besuchen.

 

 

 

 

Unsere Welpen werden täglich gewogen, sind bei der Abgabe im Alter von 8 Wochen 4 mal entwurmt, vom Tierarzt untersucht und gechipt, gegen Parvovirose, Staupe, Leptospirose und Hepatitis geimpft, vom Zuchtwart (LCDeV) kontrolliert, haben selbstverständlich Papiere (FCI, VDH, LCD, JGHV).

 

 

Die Welpen werden von uns an sämtliche, uns einfallende Umweltreize gewöhnt.

 

 



 

 

 

Ab einem gewissen Alter dürfen dann auch die Kinder mit den puppies spielen :o)

 

 

 

 

Ausreichenden Auslauf finden die Welpen auf unserer Wiese.

 

 

 

 

8 Wochen lang entbehren wir gerne unseren Balkon und unser Wohnzimmer ;o)

 

 

 

 

Schlafen ist soooo schööööön :o)

 

 

 

Unsere Welpenkäufer lassen ihren Labrador im Alter von mindestens 1 Jahr auf HD (Hüftgelenksdysplasie) bzw. ED (Ellenbogengelenksdysplasie) röntgen und nehmen im Alter von mindestens 6 Monaten an einem vom LCD organisierten Wesenstest teil. 

Dies ist für unsere Zucht von Bedeutung und für unsere Welpenkäufer ein wichtiger Hinweis dafür, wie sie die Zukunft mit ihrem Labrador verbringen sollten.

 





Hier noch einige Hinweise zur Entwicklungsphasen der Welpen
Quelle: www.welpen.de

Vegetative Phase (1. und 2. Woche)

In dieser Phase sind die Augen und Ohren noch geschlossen, der Geruchssinn ist noch nicht sehr stark entwickelt.

 

Übergangsphase (3. Woche)

Jetzt öffnen sich die Lidspalten und die äußeren Gehörgänge, sehen kann der Welpe aber noch nichts. Erst mit der dem 17. oder 18. Lebenstag entwickelt sich die Sehfähigkeit. Dasselbe trifft für das Gehör zu. Hat der Welpe vorher fast ausschließlich getrunken und geschlafen nimmt er nun seine Wurfgeschwister und die unmittelbare Umgebung aktiv wahr.

 

Prägungsphase (4-7. Woche)

Augen, Nase und Ohren sind nun voll entwickelt. In dieser Zeit lernt der Welpe im Idealfall mit ganz unterschiedlichen Eindrücken (Menschen, Geräuschen, optischen Eindrücken etc.) umzugehen. Er nimmt sein Umfeld bewusst wahr und lernt seine Sozialpartner kennen. Im Spiel mit seinen Wurfgeschwistern lernt er seinen sozialen Rang zu finden und sich und die anderen auszutesten. In dieser Zeit wird seine Persönlichkeit und sein Temperament geprägt. Wird in dieser Zeit ein Welpe isoliert gehalten und mit keinerlei Eindrücken bzw. Sozialpartnern zusammen gebracht, kommt es mit großer Wahrscheinlich später zu Sozialisierungsproblemen die man nur noch schwer aufarbeiten kann.

Sozialisierungsphase (8. bis 12. Woche)

Der Welpe beginnt, seine Umwelt zu entdecken und sich in die Rangordnung einzufügen. Alles war er jetzt lernt, lernt er sozusagen fürs Leben. Im Rudel wird der Welpe jetzt vom Rüden erzogen und genau diese Aufgabe müssen wir nun übernehmen. Ist der Welpe auch noch so süß...es ist in dieser Zeit absolut notwendig dem Welpen liebevoll aber auch konsequent seine Grenzen aufzuzeigen. Die große Neugier, aufgeschlossen- und Lernfähigkeit der Welpen sollten wir uns dabei unbedingt zu nutzen machen. Der Kontakt zu anderen Welpen, Menschen aber auch neuen Geräuschen, unterschiedlichen Bodenbelägen, anderen Tieren etc. ist unerlässlich.

 

Diese Zeit ist die wichtigste Zeit für den Welpen.

 

Alle in dieser Zeit, durch falsche Behandlung erfahrenen Unsicherheiten und Ängste sind nach dieser Phase kaum mehr rückgängig zu machen und wirken in der Hundeseele sein ganzes Leben nach.

Candida von Contionacum "Luna"