Labradore von Contionacum

 

Wir wohnen in Konz bei Trier und züchten Labradore nach den Richtlinien des LCDs (Labrador Club Deutschland) der dem VDH (Verband für das Deutsche Hundewesen) sowie der FCI (Fédération Cynologique Internationale) angehört.

 

Wir züchten Labrador Retriever im LCDeV unter dem Zwingernamen "von Contionacum" ("von Konz").

 

 

Unser Zuchtziel ist, ruhige, freundliche und schöne Familienhunde zu züchten. Großen Wert legen wir auf die „Standruhe“, die ein Labrador nicht nur in seiner Funktion als Jagdhund, sondern auch als Familien-, Blindenbegleit-, Therapiebegleit- und Rettungshund braucht.

 

Unsere Zuchthündin Diva ist ruhig, gehorsam, leichtführig, anpassungsfähig und ohne jede Spur von Aggression, weder beim Spielen mit Kindern, gemeinsamen Spielen mit Artgenossen, beim Spaziergang durch die Stadt, noch im Zusammenleben mit uns im Haus. Unsere Diva stammt aus dem bekannten Kennel "van de Weeward", nahe der holländischen Grenze. Der Vater von Valiant Star v.d. Weeward "Diva" ist der mit zahlreichen Titeln prämierte Impossible Performance v.d. Weeward "Bear" der im Jahre 2006 zum Weltsieger gekürt wurde. Divas Mutter ist die wunderschöne und liebenswerte "Kaithy" Kindly American Kaitlin v.d. Weeward.

 

Auf unserer Diva baut unsere Zucht auf...

 

Aus dem zweiten Wurf von Diva haben wir als 2. Zuchthündin unsere Bonadea behalten. Bonadeas Vater ist der hervorragend vererbende braune Rüde Banners Lubberline Chock.

 

Unsere Labradore sind für uns Familienmitglieder, leben mit uns gemeinsam in unserem Haus und nehmen am alltäglichen Leben teil.

 

 

Die Welpen haben ihr Welpenzimmer in unserem Wohn- Essbereich und wachsen dort 8 Wochen lang auf.

 

Welpenzimmer

 

Unsere Labradore, gleich welchen Alters, gehen regelmäßig zur Hundeschule. Dort spielen sie anfangs in einer Welpengruppe und wechseln später in Erziehungsgruppen.

Als allgemeines läßt sich zu dieser Hunderasse sagen, dass ein typischer Labrador gutmütig ist, d.h. er wird mit fremden Menschen ebenso freundlich umgehen wie mit Kindern oder anderen Tieren.

 

Matilda mit unseren vier Labbis

 

Jede Art von Aggression oder Schärfe, sei sie aus Dominanz-Verhalten oder Ängstlichkeit geboren, ist beim Labrador äußerst unerwünscht. (Quelle: Wesen des Labradors, www.labrador.de)

 

Nichte Sophia mit Diva

 

Als Jagdhund geführt, sollte darauf verzichtet werden, dem Labrador durch aggressives Spielen bzw. Hetzen irgendeine Form von Schärfe anzuerziehen. Der Labrador Retriever hat keine Schärfe und ist nicht für die jagdliche Arbeit eines Vollgebrauchshundes gezüchtet worden. Er ist ein Spezialist der Wasser- und Apportierarbeit !

 

Schärfe ist dem Labrador fremd...

 

 

Da ein Hund immer eine Bereicherung für die Familie darstellen soll und nicht zur Belastung werden darf, muss auch der Labrador während der ersten Lebensmonate gut sozialisiert werden. Diese Sozialisierung wird durch uns als Züchter begonnen und muss durch die zukünftigen Labradorbesitzer fortgeführt werden. Dass der Labrador Retriever sein Leben lang seinem Alter entsprechende körperliche und mentale Beschäftigung bedarf, versteht sich von alleine. Voraussetzung für jeden zukünftigen Labradorbesitzer ist demnach eine gute Portion Herz und ein wirkliches Interesse an dieser Hunderasse. Wer dies mitbringt, wird sich automatisch zu einem liebevollen Begleiter entwickeln und sein Labrador wird es ihm sein Leben lang mit all seinem „will to please“ danken.

 

 


Hier wohnen wir

Fam. Holz, Mirabellenweg 21, 54329 Konz